Was ist neu

Im Folgenden finden Sie interessante Neuigkeiten zu Fragen des Gesundheitsrechts sowie unsere Pressemitteilungen und Veröffentlichungen.

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Off-Label-Use: Verantwortung und Aufgaben für Hersteller und andere Wirtschaftsakteure am 18.11.2016 in Berlin

Unsere Partner Maria Heil und Dr. Marc Oeben präsentieren zum Thema „Off-Label-Use: Verantwortung und Aufgaben für Hersteller und andere Wirtschaftsakteure“ am 18.11.2016 in Berlin (berlinbiotechpark, Max-Dohrn-Straße 10, 10589 Berlin). Die Veranstaltung findet in dem Zeitraum 9:00 bis 16:00 statt.

Themenschwerpunkte sind:

– Off-Label-Use aus systematischer und produktrechtlicher Sicht

– Haftungsrechtliche …

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EuGH: Arzneimittelpreisbindung gilt nicht für ausländische Versandapotheken

Der Gerichtshof der Europäischen Union (EuGH) hat am 19.10.2016 entschieden, dass die deutsche Preisbindung für verschreibungspflichtige Arzneimittel, die von einer ausländischen Versandapotheke nach Deutschland versandt werden, nicht anwendbar ist (EuGH, Urteil vom 19.10.2016, Rs. C-148/15).

Der deutsche Gesetzgeber hatte bereits vor einigen Jahren entschieden, dass der Versandhandel nicht nur – …

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Neuerscheinung: Der potenzielle Produktfehler nach der EuGH-Rechtsprechung (Dr. Marc Oeben)

Die Arbeit unseres Partners Dr. Marc Oeben reflektiert die Entwicklungsgeschichte des potenziellen Produktfehlers in der Rechtsprechung und Literatur, analysiert die Begründungen des EuGH und beleuchtet die Auswirkungen auf die Haftung der Medizinproduktehersteller in Deutschland. Es werden die tatsächlichen und rechtlichen Problempunkte für die forensische Praxis identifiziert und Kriterien für die …

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12. Augsburger Forum für Medizinprodukterecht: §§ 299 a, b StGB im Ziel – Bleibt alles anders? Auswirkungen auf die Medizinprodukteindustrie – 6. Oktober 2016 in Augsburg

Unsere Partnerin Maria Heil wird auf dem 12. Augsburger Forum einen Vortrag zu den praktischen Auswirkungen der neuen Vorschriften zum Antikorruptionsrecht im Gesundheitswesen auf die Medizinprodukteindustrie halten. Das Augsburger Forum für Medizinprodukterecht wird jährlich von der Forschungsstelle für Medizinprodukterecht an der Universität Augsburg durchgeführt. …

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Schlussanträge EuGH C-219/15: Potenzielle Haftung des TÜV für fehlerhafte PIP-Brustimplantate

Mit Datum vom 15. September 2016 hat die Generalanwältin Sharpton in dem Vorlageverfahren C-219/15 betreffend einer Haftung des TÜV als Benannte Stelle für die PIP-Brustimplantate ihre Schlussanträge gestellt.

Die Generalanwältin bejaht grundsätzlich eine drittschützende Wirkung der Medizinprodukte-Richtlinie 93/42/EWG. Benannte Stellen können nach Ansicht von Generalanwältin Sharpton unmittelbar gegenüber Patienten haftbar …

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